! X G1 A( r/ q! Q保时捷增购大众股份后,对大众持股比率将提高到百分之三十点九。 根据德国法律规定,保时捷对大众的持股达到法律规定门槛百分之三十,便可提出公开收购所有流通股的提案。 保持捷说,他们打算以每股一百点九二欧元收购普通股。此一出价比目前大众股票市值每股一百一十一欧元到一百一十二欧元来得低。 分析师预测,很少大众股东会乐意接受保时捷的出价;而实际上,保时捷目前也尚无意愿买下大众的所有股本。 分析师认为,保持捷想藉由收购行动,提高它在大众的决策地位,但并不想被迫买下额外的股票。 - i. [1 C0 P6 Z7 x8 W# q
' g) W8 @$ [, i. u+ |, R8 O8 M6 @VW-Aufsichtsrat lehnt Porsche-Angebot ab' F1 B+ h$ [9 [& ~6 O( T
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Der Preis in der Pflicht-Offerte an die Aktionäre ist zu niedrig1 p* j* E" c! r3 q6 t. n- n S/ ^$ d
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WOLFSBURG. Mit seinem Pflichtangebot an die VW-Aktionäre hat Porsche bisher erst 188 Stammaktien und 13 Vorzugsaktien eingesammelt. Kein Wunder, das Angebot liegt klar unterm Börsenkurs. Auch die VW-Führung lehnt das Porsche-Übernahmeangebot ab.1 {# I( F* N8 Y% e* |3 H2 O' P5 R0 ^3 D
. q; U5 u9 F" Q( ~Nach einer Sondersitzung des Aufsichtsrates in Hannover hieß es gestern, eine Annahme des Porsche-Pflichtangebots werde weder vom Vorstand noch vom Aufsichtsrat empfohlen. Das Kontrollgremium ist zu einer Empfehlung verpflichtet, letztlich aber liegt die Entscheidung beim einzelnen Aktionär. # u4 O3 Z' x q# P$ q( \. Y$ q$ P1 ~+ c
Porsche hatte allen VW-Anteilseignern ein Kaufangebot unterbreiten müssen, nachdem der Sportwagen-Konzern Ende März mehr als 30 Prozent der VW-Aktien gekauft hatte. Beim Preis entschied sich Porsche für das niedrigste Angebot, das möglich war: 100,92 Euro je Stammaktie, 65,54 Euro je Vorzugsaktie. Zum Vergleich: In der Zwischenzeit war die Volkswagen-Stammaktie schon auf 119 Euro geklettert, gestern schloss sie mit 105,53 Euro. 1 ?- i0 e. w8 ~' n; Q7 T. ^+ \4 x2 A6 o) N7 E0 g0 [6 ?
In seiner Stellungnahme betonte der VW-Aufsichtsrat, Porsche habe mit dem Pflichtangebot die Erwartung verbunden, VW nicht zu einem Tochterunternehmen zu machen.5 x5 s6 e& K2 P* K1 `- n3 ?
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Porsche selbst hatte mit einer geringen Annahmequote der Aktionäre gerechnet. Analysten erwarten, dass sich das VW-Papier noch entwickelt. Anfang Mai hatte die Nord-LB das Kursziel auf 130 Euro heraufgestuft. ( V8 f2 z* n7 q: T B& _, f4 q1 `5 M+ K. Y
VW teilte gestern mit, dass sich Aufsichtsrats-Chef und Porsche-Miteigentümer Ferdinand Piëch sowie die Porsche-Vorstände Wendelin Wiedeking und Holger Härter bei der Beschlussfassung der Stimme enthalten hätten. Offen blieb, ob sich der Aufsichtsrat auch mit der geplanten LKW-Allianz mit Scania und MAN befasste. # z6 D ?( g R5 T / i) v4 d0 |( p7 s9 |' Q9 i, I 1 W, `& I* Q8 ^2 L( U& s2 y( `: b 3 ~, g/ d1 ^- W' j8 J% }) s! V' xPorsche hält mehr als 30 Prozent der VW-Aktien und musste den VW-Aktionären daher ein Übernahmeangebot unterbreiten.6 Y) O7 w4 O+ K* d6 q9 O' N