雅虎体育讯 北京时间5月14日,德国柏林地方法院就一家性用品连锁商店侵犯卡恩和巴拉克姓名权一案作出判决,根据法庭审判这家名为Beate Uhse的性用品商店将向卡恩和巴拉克各支付5万欧元的罚金。 . Z; x0 f) |2 O N1 H1 j! S 6 ]$ @$ W1 c4 Q( N( v! n/ uBeate Uhse在去年世界杯上大赚了一笔,除了世界杯带来的丰富客源外,他们的宣传也对销售起到了一定的作用,他们在新产品的名字上是下足功夫,将他们当时新推出的两个性用品分别起名为:“米歇尔.B”和“奥利.K”,含义很明显,该公司希望借助这两个足坛猛男的形象让自己的产品销售一路高歌。' y# o# U k8 j& ?3 I! e
. Q5 C# P/ @' t0 ?& O# X销售上确实是令人满意的,但是被侵犯了权利的巴拉克和卡恩很快作出了反应并向地方法院提出了诉讼。在经过半年的审理后最终法院判罚Beate Uhse不得再在该性用品上使用隐含两位德国球星名字的名称,同时还要作出一定的经济补偿。 0 @& `; ]8 g6 \. e9 r 2 P4 F6 u0 }! g在世界杯上获得巨大经济回报的Beate Uhse在判决下达之后对结果表示了满意:“我们已经停止了有关产品的生产了,而我们也愿意向卡恩和巴拉克各支付5万欧元作为赔偿。” ) O1 V5 ?8 U o0 A _! O$ @ , c# j" P9 i( }* J) A6 `0 TVibrator-Streit: Ballack und Kahn siegen gegen Beate Uhse . M" J9 L; f" z: h2 @' s , e# v( L9 V! z1 |. zVibratoren, die nach zwei bekannten Fußballern benannt sind - eine witzige Idee des Erotik-Konzerns Beate Uhse. Nur Michael Ballack und Oliver Kahn konnten darüber nicht lachen und klagten wegen Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte.) J a/ t) _% F5 J
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Das Merchandising rund um die Fußball-WM im letzten Jahr trieb bisweilen skurrile Blüten. Neben der üblichen Fanbekleidung gab es auch spezielle WM-Getränke, Badeutensilien oder Küchensets. L$ }* f9 K3 F% A* O * f! J8 G. V8 L9 c/ a6 lSelbst die Erotikindustrie versuchte auf den WM-Zug aufzuspringen. Der bekannte Konzern Beate Uhse beispielsweise entwickelte über eine Tochterfirma Vibratoren mit den Aufschriften "Olli Kahn" und "Michael B.", was wohl unzweifelhaft für Michael Ballack stehen sollte.6 [, f& I3 n( z7 Y
8 y8 k0 }# K W4 e8 n & G1 {0 t2 y" Z5 B7 LObjekte der Begierde: Oliver Kahn und Michael Ballack. 9 o# v4 B) `$ x) K+ G5 H: L5 |% W" L; [+ K
Ein ganz privates Vergnügen mit den beiden Nationalspielern - schließlich sollten auch die Frauen etwas von der Fußball-WM haben. Ein netter Einfall von Beate Uhse.$ G j/ {, i, a) ]( U0 @3 u
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Bei den beiden Fußballern kam die Idee von der "WM-Edition" allerdings weniger gut an. Sie klagten wegen der Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte. Das Hamburger Landgericht entschied nun, dass die Erotikfirma zahlen müsse - jeweils 50.000 Euro Entschädigung an Ballack und Kahn. Ursprünglich hatte deren Anwältin 60.000 Euro gefordert. Schließlich einigten sich die beiden Parteien auf einen Vergleich.! O! f# g% Z( {5 U! t4 y
! Q' m! R j+ w5 TVor allem Oliver Kahn reagiert in Sachen Persönlichkeitsrecht äußerst empfindlich. Vor einigen Jahren tauchte sein Name in einem Computer-Spiel auf. Daraufhin verklagte Kahn den Hersteller und bekam Recht. 5 w1 ~. {$ v+ d u( N3 \$ Q! f: c' |6 ^6 q z
Schade, dass der Bayern-Torhüter in Sachen Beate Uhse keine Ausnahme machte. + `1 v- ]+ S$ B* p# n0 o' T: {" U! a9 \: D# v }6 u Viele Frauen hätten so eine besonders innige Beziehung mit dem 37-Jährigen pflegen können.- G5 `5 F2 S0 E- b: X