) u7 f' |( D7 b a1 j 9 e5 h( ]" P4 k4 XWegen seines "diabolischen" Namens in Australien nicht zur Schule zugelassen: Der fünfjährige Max Hell. ' i0 F( @. X* Y6 W( G- k3 m" R' o5 k# V9 l1 t7 E: A. ?' I. s4 A
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HÖLLISCHER NAME 1 T% U) s2 t1 ]% O7 @! @ 7 f- e% u, a9 L' F8 \, ~Australische Schule lehnt Schüler Max Hell ab/ n- A5 H' m1 r
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In Melbourne liegen die Eltern eines Fünfjährigen im Clinch mit einer katholischen Schule. Der Junge wurde wegen seines Namens zunächst abgewiesen. Er heißt Max Hell - zu diabolisch für die "Heiliger Apostel Peter"-Schule.8 _- V) m" [. F
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Brühschwein, Haferbier, Kackebart - es gibt unzählige Nachnamen, mit denen Menschen ihr Leben lang aufgezogen werden. Dass der Name sogar ein Grund sein kann, von einer Schule abgelehnt zu werden, musste jetzt ein fünfjähriger Australier erfahren.2 j1 \0 e$ |( N. K% P* L, }4 @
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Max Hell heißt der Junge. Daran nahm die "St. Peter the Apostel"-Schule in Melbourne Anstoß und wollte den Sohn eines österreichischen Einwanderers nicht als Grundschüler aufnehmen. "Wir leben im Jahr 2007, nicht 1407 - es ist nicht das finstere Mittelalter", entrüstete sich Alex Hell, 45, katholischer Vater von drei Kindern.1 @& @/ B M5 h
, b" R( W3 t2 g+ C' d! F) rDie Vorgeschichte: Alex Hell und seine Frau hatten sich an die katholische Schule gewandt, weil andere Schüler ihren Sohn an seiner bisherigen Schule aufgezogen hatten - wegen seines Nachnamens. Zunächst sollte der fünfjährige Max beim Schulwechsel den Mädchennamen seiner Mutter, Wembdrige, annehmen. Die Schulleitung unterstützte diese Idee. , _& O5 ]- R z# M( |! g, C; q3 g1 t$ L% r, b- _
Doch dann überdachten die Eltern die Namensänderung. Und weil sie sich dagegen entschieden, machte auch die Schule einen Rückzieher: Man habe sich Sorgen gemacht, das Kind könne gehänselt werden. "Die Schule arbeitet mit der Familie im besten Interesse des Kindes zusammen", sagte Schulleiter Michael McGrath. . b# E9 i2 O: F' }3 p( x/ D3 X$ P+ I9 [
Erst als australische Medien über den Fall berichteten, gab die katholische Schule nach. Nun ist es der Schulleitung doch egal, wie Max mit Nachnamen heißt - er soll aufgenommen werden. "Aber warum sollten wir das wollen, nachdem wir schikaniert worden sind?", fragt Alex Hell. 3 _6 ? F; g$ ~5 k6 w5 N8 r) q3 Z- t9 f, b+ ?! s2 i, p+ L
Die Familie überlege nun, in die Heimatstadt seiner Frau zu ziehen, um dort eine andere Schule für Max zu finden, sagt Vater Hell. Er habe österreichische Vorfahren - und die Übersetzung des Namens bedeute "hell". Nicht Hölle also, sondern das Gegenteil von dunkel.作者: jinbeibei 时间: 2007-7-10 12:11