8 C3 `9 f1 j( g. n( Y; [, M6 Q 8 i- ]+ I! Y3 v$ w% ?8 mDer Eingangsbereich des Erfurter Zoos* o. F# F G" u/ p# t- N& l
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( m7 Y/ ?7 x2 f P6 f* PSkandal im Erfurter Zoo: [5 p( K" y3 V8 _- D
Tiere getötet und zum Verzehr verkauft! }7 f$ V+ _* S7 |9 F8 n& g' b8 \( c
Ekelhaft und skrupellos! Erfurter Zootiere landeten jahrelang in Restaurant-Küchen. Die wehrlosen Tiere wurden mit Bolzenschussgeräten getötet, geschlachtet und teilweise zum Verzehr weiterverkauft. ( W( o2 L3 n( U; Z$ ~, G, |3 w
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Die skandalösen Machenschaften der Tierparkmitarbeiter!/ D8 b7 l+ I3 C
3 y& R1 N3 F4 v; BAufgeflogen ist die Sache nur zufällig: bei Personalgesprächen nach einer Prüfung des Rechnungsprüfungsamtes. ) h/ k5 M b( A$ [0 ~3 j5 }
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Die Erfurter Zooangestellten hätten nicht die erforderliche Genehmigung gehabt, Tiere zu töten, hieß es. Der Erfurter Oberbürgermeister Andreas Bausewein (SPD) erstattete sofort Strafanzeige gegen die Tatverdächtigen. 7 u: c7 v- y& k) J& g! |0 `, I# Z3 z5 K+ N% I( N- L
Affe, Nashorn oder Elefant? 7 \) E- `- `1 B/ D2 T
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Welche und wie viele Tiere für die Nebenverdienste der Zoomitarbeiter ihr Leben ließen, wird noch ermittelt. Wegen des laufenden Verfahrens wurden auch keine Angaben zu den betreffenden Mitarbeitern gemacht.