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Die Kunst der Aufklärung: N/ I K4 ~7 K5 S+ U
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1 B- }* ` w. D. cEine Ausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin, der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München in Zusammenarbeit mit dem National Museum of China in Peking. ' B3 Z# b+ V0 D7 p: ?& R9 o3 }* V0 F& x/ \8 ?7 C: ?
2. April 2011 bis 31. März 2012! s) G( v5 e) d4 J$ x" x/ u
. b; c* y; @6 sDie Ausstellung steht unter der gemeinsamen Schirmherrschaft von Staatspräsident Hu Jintao und Bundespräsident Christian Wulff.( p$ P. v5 n) h# L3 z7 B& ~
3 u% Y; N: ^/ Y9 C HDie Staatlichen Museen zu Berlin, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München präsentieren gemeinsam eine umfassende Ausstellung zur europäischen Kunst der Aufklärung in Zusammenarbeit mit dem National Museum of China. Ab Frühjahr 2011 zeigen die drei deutschen Museumseinrichtungen im National Museum of China in Peking auf einer Gesamtfläche von 2700 m² mehr als 450 Exponate. Im Mittelpunkt stehen dabei Kunstwerke, in denen die zentralen Ideen der Aufklärung sichtbar werden, ihr Einfluss auf die Bildenden Künste sowie ihre Wirkungsgeschichte von den künstlerischen Revolutionen des 18. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. " H1 K% Y. B& j: f# i( J6 V6 X; w# y1 B# L' V
Im Europa der Aufklärung gewann die Kunst eine neue Bedeutung. Technische Entwicklungen und gesellschaftlicher Wandel beschleunigten die Verbreitung von Bildern in alle Bereiche der Öffentlichkeit. Der Künstler wandelte sich zur öffentlichen Instanz, zum Genie und Revolutionär. Die Idee, dass Kunst die Menschen und die Gesellschaft verändern kann, wurde zum Leitgedanken einer ganzen Epoche.4 O' T, j# B$ \
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Die Staatlichen Museen zu Berlin, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München machen diese Epoche zum Thema einer umfassenden Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem National Museum of China. Mit ihren Leihgaben, darunter Meisterwerke von Friedrich, Füssli, Gainsborough, Watteau, Piranesi und Goya, präsentieren sie die Kunst der Aufklärung in ihrer ganzen Breite – von der Malerei, Skulptur und Grafik über das Kunsthandwerk und die Mode bis hin zu kostbaren wissenschaftlichen Instrumenten. 1 r5 Z- c0 f1 E0 J# T5 T9 v0 R3 ?2 |" L
Die Ausstellung eröffnet die Bilderwelt einer Epoche an der Schwelle zur Moderne, deren Ideen für die Kunst bis heute von programmatischer Bedeutung sind und deren Wirkungsgeschichte für das chinesische Publikum in ihrer Vielfalt lebendig werden sollen“, so die Generaldirektoren der Museen, Michael Eissenhauer, Berlin, Martin Roth, Dresden, und Klaus Schrenk, München.: M$ F/ z" z2 i0 M' }- x
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Die maßgeblich durch das Auswärtige Amt finanzierte Ausstellung im National Museum of China in Peking ist der glanzvolle Höhepunkt des 2005 bilateral vereinbarten Programms zum deutschchinesischen Kulturaustausch. Das National Museum of China, das nach seinem Umbau durch das Hamburger Architekturbüro von Gerkan, Marg und Partner im Frühjahr 2011 seine Eröffnung feiert, wird einer der größten Museumsbauten weltweit sein. Mit der baulichen Neudimensionierung verbindet sich der Anspruch, das Museum als ein Forum der Kunst und Kulturen aller Kontinente zu etablieren. Die Ausstellung zum Kunst- und Ideenerbe der Aufklärung, das bis heute identitätsstiftend für die westliche Zivilisation ist, setzt ein Zeichen für den Bildungsauftrag der Museen als Orte der Aufklärung.1 B1 |7 K& }$ J9 q
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5 y- [4 ?3 x0 H, }( W2 JAlles neu macht der März: Blick auf den Platz des Himmlischen Friedens in Peking mit dem umgebauten Chinesischen Nationalmuseum auf der linken Seite
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